Immanuel & der Ochsen
Der Ochsen ist ein altes Gasthaus - Für Immanuel ist er aber auch ein persönlicher Ort.
Er ist in Schöftland aufgewachsen und kennt das Haus seit seiner Kindheit.
Im April 2024 hat er den Ochsen mit 20 Jahren als Küchenchef und Gastgeber übernommen. Seitdem wächst hier etwas Eigenes: eine junge, saisonale Küche in einem Haus mit Geschichte.
“Ich möchte natürliche und ehrliche Produkte verarbeiten, altbewährte Gerichte wieder mit auf die Karte setzen und Verbindung schaffen zwischen neuen, aber auch etwas verrückten Ideen, was der Antrieb meiner Freude fürs Kochen ist.”
Immanuel
Immanuel steht schon lange in der Küche. Schon als Kind war er oft in der Küche seines Vaters dabei. Heute führt ihn dieselbe Neugier durch seine eigene Küche.
Seine Küche lebt von Gemüse, Kräutern, Fermentation, Feuer, Texturen und Produkten, die gerade Saison haben.
Vieles entsteht direkt im Haus: Sauerteigbrot, Focaccia, Pickles, Fermente, Saucen, Öle und eingelegte Komponenten.
Techniken wie Koji, Miso oder Fermentation interessieren ihn nicht als Trend, sondern wegen der Tiefe, Lebendigkeit und Spannung, die sie einem Gericht geben können.
Auch Immanuels österreichische Wurzeln finden ihren Platz: in Gerichten wie Schnitzel, Backhendl oder Kaiserschmarren - vertraut, gut gemacht und eingebettet in eine Küche, die heute im Ochsen zuhause ist.
Ein Haus mit Geschichte
Der Ochsen ist seit langer Zeit Teil von Schöftland.
Ein Haus, in dem gegessen, gefeiert, getrunken und zusammengekommen wurde - lange bevor wir hier gekocht haben.
Manches davon spürt man noch heute: in den alten Mauern, im Gewölbekeller aus dem 16. Jahrhundert, in der Gaststube, im Garten und in den Räumen, die alle ihren eigenen Charakter haben.
Heute führen wir diese Geschichte weiter: mit Respekt vor dem, was da war, und mit Ideen, die in unsere Zeit passen.
Alte Räume, junge Küche.
Gewachsene Atmosphäre, neue Handschrift.
So verbinden wir Herkunft und Gegenwart - ohne das Alte zu überdecken.
Die Menschen im Haus
Der Ochsen wird nicht von einer Person allein getragen.
Es sind Menschen, die jeden Tag kochen, vorbereiten, putzen, servieren, planen, einkaufen, dekorieren und Gastgeber sind.
Familie, Team und viele helfende Hände geben dem Ochsen seine Wärme.
Wenn ihr bei uns sitzt, sollt ihr genau das spüren.
Ein altes Haus mit neuen Ideen
Mit einer kreativen, saisonalen Küche, herzlichem Service und einer Atmosphäre, die Raum lässt für gutes Essen, gute Gespräche und Abende, die gerne etwas länger werden.
So möchten wir den Ochsen weiterführen: aufmerksam, lebendig und mit Respekt vor dem, was dieses Haus schon lange ist.
Wir freuen uns auf euch.
Stimmen über den Ochsen
Wir freuen uns, wenn unsere Arbeit gesehen wird.
Einige Medien haben Immanuel und den Ochsen seit der Eröffnung begleitet - vom jungen Start im April 2024 bis zu den ersten Auszeichnungen.